Damals und heute

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Historisches

Die heutige Müggelsee-Grundschule war 1896 die einzige Schule in Friedrichshagen. Schon nach zwei Jahren platzte sie aus allen Nähten. Daher beschloss die Gemeindevertretung am 8. Juni 1898 den Bau eines 24-klassigen Schulhauses. Die Erbauung der Schule mit 46 Klassenräumen erfolgte an der Wilhelmstraße (heute Peter-Hille-Straße) und kostete 200.000 Mark. Das wären heute ca. 2.000.000 €! Nach der Eröffnung des Schulgebäudes am 1. Oktober 1900 wurden zunächst nur Mädchen unterrichtet. Der Gemeinderat war sich sicher, dass die Schule einige Jahre Schüler aufnehmen könnte.

Nach dem 2. Weltkrieg war das ganze Albert-Schweitzer-Viertel in "russischer Hand" und somit auch die Schule. Mitte der 60er Jahre zogen die sowjetischen Soldaten ab. Es folgte die Wiederaufnahme des Schulbetriebes als Polytechnische Oberschule, dann als "Ho-Chi-Minh- Oberschule".

Nach der Wende (1989), ab dem Schuljahr 1991/92 hieß sie 13. Grundschule, dann wurde sie in Friedrichshagener Grundschule umbenannt.

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