Ordnung muss sein...

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Hausordnung

Diese Ordnung soll dazu dienen, das Zusammenwirken von Schülern, Pädagogen und Erziehungsberechtigten an der Schule zu unterstützen.*

ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE:

1. Wir gehen rücksichtsvoll und respektvoll miteinander um. Wir tun nichts, was den anderen ärgert, stört oder verletzt, provoziert oder ihm weh tut. Wir verhalten uns allen Personen gegenüber so, wie wir selbst behandelt werden möchten. Dies gilt für das gesamte Schulgelände, alle schulischen Veranstaltungen sowie für den Weg zu und von der Schule.

2. In den kleinen Pausen halten sich die Schüler der 1. – 4. Klassen im Klassenraum auf. Den Schülern der 5. und 6. Klassen ist unter Einhaltung der Hausordnung der Aufenthalt auf den Fluren gestattet.

3. Das Rennen in den Klassenräumen, auf den Fluren und im Treppenhaus ist nicht gestattet.

4. Die Garderobe wird in die dafür vorgesehenen Schränke auf dem Schulflur gehängt.

5. Ist eine Klasse länger als fünf Minuten ohne Lehrer, meldet das ein Klassensprecher (oder ein Vertreter) im Sekretariat.
6. Das Verlassen des Schulgeländes ist grundsätzlich während des Unterrichts und in den Pausen nicht gestattet.

7. Jeder Schüler sorgt für Ordnung und Sauberkeit in den zu der Schule gehörenden Gebäuden, vor allem auf den Toiletten. Das gleiche gilt für das Schulgelände. Hier wird auch sorgsam mit Bäumen und Sträuchern umgegangen.

8. Das Schlittern auf dem gesamten Schul- und Hortgelände ist verboten.

9. Mit fremdem Eigentum ist ordentlich und sachgemäß umzugehen, bei Verlust oder Beschädigung ist angemessen Ersatz zu leisten.

10. Im Speiseraum halten sich während der Essenszeiten nur Schüler auf, die an der Schulspeisung teilnehmen. Nach dem Essen werden die Tische abgewischt und die Stühle entsprechend bereitgestellt.

11. Fahrräder werden auf dem Hinterhof in den Fahrradständern abgestellt. Dort halten sich die Schüler nur zum Einstellen und Entnehmen ihres Fahrrades auf. Auf dem Schulhof wird das
Fahrrad grundsätzlich geschoben. Fahrräder sollen privat versichert sein. Die Schule übernimmt keine Haftung.

12. Das Mitbringen von Zigaretten u.ä., das Rauchen, das Trinken von alkoholischen Getränken, sowie das Konsumieren jeglicher Drogen sind für Kinder und Jugendliche auf dem gesamten Schulgelände nicht gestattet.

13. Es sollten nur Dinge mitgebracht werden, die für den Unterricht benötigt werden. Wertsachen und größere Geldbeträge werden nicht mit in die Schule genommen Bei Verlust oder Schäden von persönlichem Besitz übernimmt die Schule keine Haftung.

14. Die Benutzung von Mobilfunk- und elektronischen Unterhaltungsgeräten ist den Schülern während des gesamten Schulbetriebes (einschließlich Klassenfahrten, Wandertagen, Hort u.ä.) nicht gestattet. Bei Zuwiderhandlungen (Internetnutzung, Telefonieren, Filmen, Tonaufzeichnungen, Fotografieren, ...) ist der pädagogische Mitarbeiter angewiesen, dieses Gerät sofort einzuziehen.
Die Erziehungsberechtigten holen es von der Schule ab. Ausgenommen ist die kontrollierte Nutzung auf Anweisung des pädagogischen Personals.

15. Das Mitbringen von Feuerzeugen und Streichhölzern, Waffen und anderen Gegenständen, die die Gesundheit und Sicherheit der Schüler gefährden bzw. das Schuleigentum beschmutzen können, ist streng verboten!

16. Fundsachen müssen im Sekretariat, beim Hausmeister oder bei Lehrern abgegeben werden. Zum Ende eines Schuljahres werden sie entsorgt.

17. Den Aufforderungen der „Pausenengel“ ist unbedingt Folge zu leisten. Sie haben das Recht und die Pflicht Regelverstöße an die aufsichtsführenden pädagogischen Mitarbeiter oder an die Klassenlehrer zu melden.

18. Fremde Personen werden von in der Schule arbeitenden Erwachsenen höflich angesprochen und nach deren Ziel bzw. Aufenthaltsgrund gefragt. Ggf. werden sie zum Sekretariat oder zum
Ausgang begleitet. Schüler als auch Schulpersonal informieren die Schulleitung oder den Schulhausmeister, wenn sich Schulfremde an versteckten/schwer einsehbaren Plätzen in der Schule aufhalten.

REGELN FÜR DAS VERHALTEN IM UNTERRICHT:

1. Die regelmäßige Teilnahme am Unterricht ist Pflicht. Das Fehlen muss durch die Erziehungsberechtigten in der Schule gemeldet werden.

2. Die Schüler erscheinen pünktlich zum Unterricht, d.h. mindestens 5 Minuten vor Beginn ihrer Stunde und müssen zu Beginn jeder weiteren Stunde unterrichtsbereit sein.

3. Das Arbeitsmaterial (dazu gehören grundsätzlich Federtasche, Hefter mit Papier und entsprechende Lehrbücher) liegt zu Beginn des Unterrichts auf den Tischen bereit. Taschen gehören nicht auf die Tische.

4. Der Lehrer eröffnet und schließt den Unterricht.

5. Mit entliehenen Büchern oder anderen Unterrichtsmaterialien wird sorgfältig umgegangen. Bei Beschädigung besteht eine Ersatzpflicht.

6. Jeder Schüler führt ein persönliches Hausaufgabenheft, das auch für Mitteilungen genutzt wird.

7. Das Essen ist während des Unterrichts nicht erlaubt.

8. In der Regel wird in der Pause zur Toilette gegangen.

9. Am Ende des Unterrichtstages stellt jeder Schüler seinen Stuhl hoch und orientiert sich am Vertretungsplan über eventuelle Stundenplanänderungen.

Zuwiderhandlungen ziehen Konsequenzen, in erster Linie Erziehungsmaßnahmen(1), nach sich.

Zu den Maßnahmen bei Erziehungskonflikten und Unterrichtsstörungen gehören insbesondere

- das erzieherische Gespräch,
- gemeinsame Absprachen,
- der mündliche Tadel,
- die Eintragung ins Klassenbuch,
- die Wiedergutmachung angerichteten Schadens,
- die vorübergehende Einziehung von Gegenständen.

ERGÄNZENDE ERZIEHUNGSMASSNAHMEN:

Ein Verstoß gegen die Hausordnung wird zur Information an die Erziehungsberechtigten in das Hausaufgabenheft eingetragen.

Die Schüler schreiben die Hausordnung ab, um Unkenntnisse auszuräumen.

Die Schüler werden zu gemeinnützigen Tätigkeiten, insbesondere zur Pflege und Sauberhaltung des Schulgeländes herangezogen. Dies geschieht nicht in Pausen, sondern nach dem Unterricht.

Auf Beschluss der Klassenkonferenz kann eine Erziehungsmaßnahme auf dem Zeugnis vermerkt werden.

Soweit Erziehungsmaßnahmen nicht zu einer Konfliktlösung geführt haben oder keine Aussicht auf Erfolg versprechen, können Ordnungsmaßnahmen(2) getroffen werden.

HAFTUNG:

Schüler und deren Erziehungsberechtigte haften für die von Schülern vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Personen- oder Sachschäden.

HINWEIS:

*Aus Gründen der Vereinfachung wird hier nur die männliche Bezeichnung verwandt, berücksichtigt wird aber auch die weibliche.

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(1) Schulgesetz für Berlin §62
(2) Schulgesetz für Berlin §63

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